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IFB Hamburg News Dezember 2018
Sehr geehrte Damen und Herren,

auch im nun bald zu Ende gehenden Jahr haben wir unsere Förderangebote kontinuierlich weiterentwickelt: So wurde noch in diesem Jahr die Förderung für den sozialen Wohnungsbau weiter ausgebaut. Die Möglichkeiten der energetischen Beratung im Vorfeld einer Modernisierung wurden erweitert. Ebenfalls verbessert hat sich die Förderung von Schallschutzmaßnahmen.

Was es sonst noch Neues gibt in den vier Schwerpunktbereichen der IFB Hamburg - Innovation, Wirtschaft, Wohnraum, Umwelt & Energie - lesen Sie in diesem Newsletter. Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein gutes, erfolgreiches neues Jahr. Wir freuen uns auf viele spannende Projekte mit Ihnen!

Ihre
IFB Hamburg

Innovation  Innovation
"InnoFounder" erfolgreich gestartet
Cronbach, MateCrate und Vimato sind die ersten drei Startups, die durch das neu aufgelegte Förderprogramm „InnoFounder“ von der IFB Hamburg unterstützt werden. Es richtet sich vor allem an Existenzgründer und Startups mit neuartigen digitalen Geschäftsmodellen. Der pauschale, personenbezogene Zuschuss von bis zu 75.000 Euro ermöglicht es, sich in der Frühphase auf die Unternehmensgründung zu konzentrieren. Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher überreichte die ersten Förderbescheide. Mehr Infos.

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"InnoFounder" erfolgreich gestartet
Cido öffnet Türen
Cido öffnet Türen

Immer mehr Pakete werden verschickt, doch allzu oft stehen die Zusteller vor verschlossenen Türen und die Empfänger haben das Nachsehen. Gefördert durch das Programm InnoRampUp hat das Startup Cido ein schlüsselloses Zugangssystem zu Mehrfamilienhäusern entwickelt. Das ist gekoppelt an die Klingelanlage, an die ein Barcode-Scanner angebracht wird mit dem sich die Sendungsnummer eines Paketes auslesen lässt. Ist das Paket für einen Bewohner bestimmt, öffnet das System eigenständig die Haustür. Mehr Infos.

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Wohnraum  Wohnraum
Bessere Förderung für den sozialen Wohnungsbau
Bessere Förderung für den sozialen WohnungsbauDie Bindungslaufzeit der sozialen Wohnraumförderung im 1. und 2. Förderweg wird 2019 auf 20 Jahre verlängert, wahlweise steht auch eine Laufzeit von 30 Jahren zur Verfügung. Dafür wird ein ergänzender Baukostenzuschuss eingeführt und die Förderung für Aufzugsanlagen um 10 Prozent erhöht. Des Weiteren werden die Zuschüsse für Kompaktwohnungen um 10 Prozent erhöht. Der Bau von Fahrradstellplätzen wird zukünftig mit Zuschüssen statt mit Darlehen gefördert.

Ansprechpartner
Herr Günther, T. 040/248 46 - 314, f.guenther@ifbhh.de

Mehr Infos zur Förderung.
Mehr Zuschüsse für Schallschutzförderung
Mehr Zuschüsse für Schallschutzförderung

Bislang war die Förderung von Schallschutzmaßnahmen an besonders lauten Straßen gedeckelt. Diese Begrenzung entfällt. Ab sofort werden die tatsächlich anfallenden Kosten der Maßnahmen bezuschusst – mit bis zu 75 Prozent der nachgewiesenen förderfähigen Kosten. Die Arbeiten müssen bis Ende 2020 abgeschlossen sein. Mehr Infos.

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Ansprechpartner
Herr Schultchen, T. 040/248 46 - 236
Frau Merten, T. 040/248 46 - 456
schallschutz@ifbhh.de

Veranstaltung: IFB Hamburg auf der home²

Welche Unterstützung gibt es, wenn ich neu bauen oder regenerative Energie wie die Sonnenergie nutzen will? Auf der home², Norddeutschlands Messe für Immobilien, Bauen und Modernisieren, bietet die IFB Hamburg umfassende Unterstützung zu allen Fragen der Finanzierung und Förderung Ihrer Immobilie in Hamburg an. Das Tagesticket kostet 10,00 Euro. Mehr Infos.

Termin: 25.-27. Januar 2019, 10.00-18.00 Uhr
Ort: Hamburger Messegelände, Halle B6, Eingang Süd

Wirtschaft  Wirtschaft
Enterprise Europe Network feiert Jubiläum - 10 Jahre Förderung für KMU
Enterprise Europe Network feiert Jubiläum – 10 Jahre Förderung für KMU
Die Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist der IFB Hamburg ein besonderes Anliegen. Deshalb ist sie Mitglied beim „Enterprise Europe Network“ (EEN). Das Beratungsnetzwerk der Europäischen Kommission für KMU feiert bereits sein zehnjähriges Bestehen. Als regionaler Partner des EEN berät die Hamburger Förderbank Unternehmen individuell bei Fragen zu europäischen und weltweiten Finanzierungs- und Zuschussmöglichkeiten und führt Informationsveranstaltungen durch. Mehr Infos.

Ansprechpartnerin
Frau Scharrer, T. 040/248 46 - 511, foerderlotsen@ifbhh.de
Veranstaltung: Workshop über öffentliche Finanzierungshilfen für Existenzgründer

Um grundsätzliche Fragen zur Förderung und Finanzierung von Existenzgründungen geht es bei diesem Workshop. Behandelt werden etwa Fragen zu Eigen- und Fremdkapital, Bonitäts- und Sicherheitenanforderungen, Haftungsfreistellungen oder Förderprogramme für das Gründungsvorhaben. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist erforderlich, der Workshop ist kostenlos. Mehr Infos.

Termin: 17. Januar 2019, 10.00 - 13.00 Uhr
Ort: IFB Hamburg, Besenbinderhof 31, 20097 Hamburg

IFB Hamburg als Finanzpartner von Hausbanken

Mit dem Hamburg-Kredit Investition beteiligt sich die IFB Hamburg an Konsortialfinanzierungen. Das Ziel ist, wirtschaftlich sinnvolle Vorhaben in Hamburg zu realisieren und zu beschleunigen. Neben der Risikoübernahme stellt die IFB Hamburg den Hausbanken auch zinsgünstige Refinanzierungsmittel zur Verfügung, von denen Unternehmen am Standort Hamburg profitieren. Mehr Infos.

Ansprechpartner
Herr Majonek, T. 040/24846 - 196, a.majonek@ifbhh.de

Umwelt und Energie  Umwelt & Energie
Erhöhte Förderung für individuellen Sanierungsfahrplan und Hamburger Energiepass noch bis Februar 2019 beantragen
Erhöhte Förderung für individuellen Sanierungsfahrplan und Hamburger Energiepass noch bis Februar 2019 beantragen

Sie spart Heizkosten, kann aber ohne fundierte Beratung teuer werden: Vor einer energetischen Modernisierung sollten sich Hausbesitzer gründlich beraten lassen. Eine Kombination aus dem individuellen Sanierungsfahrplan und dem bewährten Hamburger Energiepass bildet eine gute Entscheidungsgrundlage. Wer seinen Antrag bis zum 28. Februar 2019 stellt, kann eine Förderung von über 80 Prozent der Kosten für die Energieberatung erhalten.

Zum Förderprogramm.

Ansprechpartnerin
Frau von Valtier, 040/248 46-377, c.vonvaltier@ifbhh.de

Weniger ist mehr
Weniger ist mehr

Unternehmen für Ressourcenschutz (UfR) heißt das Programm, mit dem die IFB Hamburg Investitionen unterstützt, die zu einem effizienteren Umgang mit Rohstoffen, Energie und Wasser sowie zu einer Verringerung der CO2-Emissionen führt. Mit Unterstützung aus diesem Programm hat die Tischlerei Willi Curdt & Co. aus Lohbrügge eine neue Fräsmaschine finanziert, die den Holz- und Stromverbrauch deutlich reduziert. Außerdem wurde zusätzlich der zinsvergünstigte Klimaschutzkredit in Anspruch genommen. Mehr Infos.

Ihre Ansprechpartnerin
Frau Luther, T. 040/248 46-188, m.luther@ifbhh.de

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19.12.2018
Themen

Innovation
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Fax 040 / 248 46 - 432

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Jan Pries Senatskanzlei Hamburg / Cido / IFB Hamburg, IMG 1343 /  Sandra Gaetke / EEN-Banner eenis10 / IFB Hamburg / privat
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