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IFB Hamburg News September 2018
Sehr geehrte Damen und Herren,

im August 2018 war es genau fünf Jahre her, dass die Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt zu einer universellen Förderbank weiterentwickelt wurde. Seitdem unterstützen wir als Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) die Hansestadt in den Bereichen Wohnen, Wirtschaft, Umwelt sowie Innovation. Mittlerweile umfasst unser breitgefächertes Leistungsspektrum über 40 Förderprogramme. Mit Fug und Recht können wir behaupten: Existenzgründer, Unternehmen und Investoren werden so gut unterstützt und beraten wie nie zuvor in Hamburg. Mehr Infos

Allein 2017 haben wir mehr als 3.000 Projekte mit einem Fördervolumen von knapp 900 Millionen Euro unterstützt. Machen Sie sich selbst ein Bild: Einen anschaulichen Überblick mit einigen exemplarischen Beispielen unserer Aktivitäten bietet unser Jahresbericht (Download pdf).

Im Rahmen der neuen europaweiten Datenschutzverordnung haben auch wir unsere Informationen für Sie angepasst. Selbstverständlich können Sie auf den Schutz und die Sicherheit Ihrer persönlichen Daten vertrauen! Die Wahrung Ihrer Privatsphäre bei der Verarbeitung persönlicher Daten ist für uns ein wichtiges Anliegen. Alle Informationen zum Umgang mit Ihren Daten und Ihre Rechte haben wir Ihnen hier zusammengestellt.

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IFB Hamburg

Innovation  Innovation
100. Startup gefördert
CellmatiQ unterstützt Ärzte bei der Diagnose von Kiefer- und Zahnfehlstellungen. Das Unternehmen hat eine Software-Plattform für die automatische diagnostische Analyse von medizinischen Bilddaten durch Künstliche Intelligenz entwickelt. Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher überreichte den symbolischen Förderbescheid, es war bereits der 100. in der Geschichte der IFB Hamburg. Mit durchschnittlich etwa 25 Finanzierungen pro Jahr sind wir bereits jetzt der aktivste Kapitalgeber für die Top-Startups der Stadt. Mehr Infos. 100 StartUp gefördert
Förderprogramm Hamburg-Kredit Innovation deutlich verbessert

Um das Wachstum innovativer Unternehmen und Startups noch stärker zu fördern wurde der Mindestbetrag des zinsgünstigen Darlehens von 100.000 Euro auf 25.000 Euro gesenkt, der Höchstbetrag beträgt weiterhin 1,5 Mio. Euro. Mit dem Programm kann nun das gesamte Spektrum des Finanzierungsbedarfs abgedeckt werden. Dies umfasst Investitionen und Betriebsmittel, insbesondere für Markteinführung und Wachstum, Produktentwicklung sowie auch Vorhaben zur Digitalisierung. Mehr Infos.

Zum Förderprogramm.

Wohnraum  Wohnraum
Neue Regeln für den sozialen Wohnungsbau
Neue Regeln für den sozialen Wohnungsbau Bereits seit Juli gelten verbesserte Förderkonditionen: Beim Neubau wurde die Förderung um 4 %, bei der Modernisierung um 2 % erhöht. Dies entspricht beim Neubau einer durchgehenden Erhöhung des laufenden Zuschusses um 0,30 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche monatlich. Mehr Infos.

Ebenfalls seit Juli gelten im sozialen Wohnungsbau höhere Einkommensgrenzen. Für den ersten Förderweg haben Mieterinnen und Mieter mit einem Jahresbruttoeinkommen von bis zu 45 % des im Hamburgischen Wohnraumförderungsgesetz festgelegten Basiswertes jetzt Anspruch auf eine Sozialwohnung. Bisher lag diese Grenze bei 30 %. Hier reicht nun für einen Drei-Personen-Haushalt ein Brutto-Jahreseinkommen von bis zu 48.900 Euro zum Erhalt eines Wohnberechtigungsscheines aus, für einen Vier-Personen-Haushalt ein Brutto-Jahreseinkommen von bis zu 59.400 Euro. Im zweiten Förderweg wurde die Überschreitungsquote von 60 % auf 65 % angehoben. Dies entspricht einem Einkommen von ca. 55.000 Euro (Drei-Personen-Haushalt) bzw. ca. 67.500 Euro (Vier-Personen-Haushalt). Mehr Infos.

Zum Förderprogramm
Bau und Modernisierung von Sportstätten fördern
Bau und Modernisierung von Sportstättenbau fördern

Sportvereine haben oft Probleme, ihre Sportstätten zu modernisieren – es fehlt am nötigen Kapital und an den nötigen Sicherheiten für Darlehen. Hier hilft, wie bei der Sanierung des Vereinsheims des Alster-Ruderverein Hanseat, das Förderprogramm IFB-Förderkredit Sportstätten. Mit mehr als sechs Millionen Euro wurden im Rahmen des Programms bislang Projekte unterstützt, darunter Tennisplätze, Vereinsgebäude, Werkstätten, Kunstrasenplätze, Mehrzweckhallen und vieles mehr.
Mehr Infos.

Wirtschaft  Wirtschaft
Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse
Siyao Gong kam als Au-pair nach Deutschland, sie wollte bleiben und als Krankenpflegerin arbeiten, doch ihr chinesischer Abschluss wurde nicht anerkannt. Die Lösung war eine Anpassungsqualifizierung, für die es eine finanzielle Unterstützung gibt, die sich am BAföG orientiert. Zur Antragstellung berät das Diakonische Werk Hamburg. Die IFB Hamburg ist für die Bewilligung, Auszahlung und Abwicklung der Gelder verantwortlich. Siyao Gong hat den Lehrgang inzwischen erfolgreich absolviert und arbeitet am UKE. Mehr Infos.

Zum Förderprogramm
Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse
EU-Fördermittel akquirieren und investieren

Mit der Gründung der IFB Hamburg vor nun fünf Jahren sollten verstärkt Fördermittel der EU über eine zentrale Stelle nach Hamburg geholt und verteilt werden. Dieses Vorhaben ist gelungen: Bis zum Jahr 2020 stehen der Hansestadt insgesamt 55 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung, die größtenteils über die Förderbank in Maßnahmen zur Stärkung von Wachstum, Innovationen und Beschäftigung investiert werden. Mehr Infos.

Zu den Förderprogrammen

Veranstaltung: Workshop zu Finanzierungshilfen für Existenzgründer

Um grundsätzliche Fragen zu Eigen- und Fremdkapital, Bonitäts- und Sicherheiten-anforderungen sowie Haftungsfreistellungen geht es in diesem Workshop, in dem auch die in Frage kommenden Förderprogramme der IFB Hamburg erläutert werden. Interessenten sollten ihre Geschäftsidee bereits gefunden haben und die Frage beantworten können, wieviel Kapital für die Umsetzung erforderlich ist. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist erforderlich. Mehr Infos und Anmeldung.

Termin: 11. Oktober 2018, 10.00 - 13.00 Uhr
Ort: IFB Hamburg, Besenbinderhof 31, 20097 Hamburg

Umwelt und Energie  Umwelt & Energie
Schallschutz: Endlich Ruhe
Schallschutz: Endlich Ruhe

Das Haus, das Familie Schönberg nach ihrer Rückkehr nach Hamburg bezog, war genau richtig – nur der Straßenlärm störte. Schalldichte Fenster sollten Abhilfe schaffen. Über das Programm Schallschutz an vielbefahrenen Straßen beantragte die Familie eine Förderung, rund 65 % der Kosten für die drei Fenster zur Straßenseite übernahm die IFB Hamburg. Jetzt ist endlich Ruhe. Profitieren können von dem Programm sowohl Besitzer von Eigenheimen als auch Eigentümer von Mietwohnungen. Mehr Infos.

Zum Förderprogramm

Hamburgs erste Container-Dach-Begrünung
Hamburgs erste Container-Dach-BegrünungWorauf jetzt Pflanzen und Gräser wachsen, damit wurden einmal Waren transportiert. Der alte See-Container ist die neue Theaterkasse Quiddje auf dem Spielbudenplatz. Er wird geziert von einem Gründach, dessen Erstellung von der IFB Hamburg unterstützt wurde. Bestückt mit entsprechender Drainage und einem Dachgartensubstrat, wurde er mit einem Sedum-Mix für extensive Dachbegrünung sowie Gräsern und Nelken bepflanzt und bietet so einen grünen Blickfang auf dem Kiez. Schon ab 20 m² Fläche unterstützen wir auch Sie mit Zuschüssen für die Erstellung eines Gründachs. Ob Ihr geplantes Gründach förderfähig ist, erfahren Sie hier.
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25.09.2018
Themen

Innovation
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Tel. 040 / 248 46 - 0
Fax 040 / 248 46 - 432

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